Taten für den Fluss deines Lebens

Spiri -TAT

Das Wort ist meine Eigenkreation.

Für mich ist ein Spirit, also ein Gedanke ohne nachfolgende Tat nicht vollständig, daher habe ich das Wort SPIRITAT kreiert. 

Im Beitrag „Gedanken, die Quelle eures Lebens“ führe ich euch zu bewussten Gedanken zurück und sensibilisiere für den Umgang mit der eigenen Gedankenkraft.

Hört einmal euren fließenden Gedanken zu und seid der Beobachter von außen… 

Was habt ihr beobachtet? Waren es positive, wohlwollende Gedanken über euch selber? Waren es belanglose Gedanken? Wisst Ihr wie viele Gedanken es waren? 

Wissenschaftlicher fanden heraus, dass der Mensch um die 60.000 Gedanken täglich denkt. Davon ist die Mehrheit mit unbedeutenden Sachen wie „soll ich die Wäsche jetzt aufhängen oder später?“ geprägt. Der andere große Teil ist häufig gezeichnet von selbstzerstörerischen Gedanken wie „was bin ich für ein Depp, dass ich das und das falsch gemacht habe!“. 

60.000 Gedanken am Tag. Was für eine MACHT!

Eine Macht, die ihr für euch nutzen könnt. 

Kommen wir aus der Beobachtung nun in die Umsetzung. Gedanken führen unmittelbar zu Taten. Jeder Gegenstand, jede Schöpfung auf Erden entstand aus einer Idee, aus einer Inspiration, aus einem GEDANKEN! 

Oft denken wir immer und immer wieder dieselben Gedanken. Dies führt zu denselben Taten und diese wiederum zu Gewohnheiten. Gewohnheiten, damit wir nicht mehr “bewusst” an erwas denken müssen. Sondern die Taten im Unterbewusstsein ablaufen.

Gedankenmuster sind nichts anderes als eine Art Studium

Einstudierte Abläufe

Beispiel: Könnt Ihr euch noch an die erste Fahrstunde erinnern?

Mir ging es so, dass ich nicht wusste, an wie viele Dinge ich gleichzeitig denken und diese nebenher noch machen sollte. Schalten, Lenken, Bremsen, Schulterblick und Blinken. Hilfe! Wie soll das alles gleichzeitig funktionieren? 

Einige Monate später – ihr wisst es alle – geht die Fahrt automatisch, manchmal sogar im Halbschlaf, ohne einen bewussten Gedanken daran zu verschwenden. 

Genau, ohne einen bewussten Gedanken, es läuft alles im Unterbewusstsein ab. Durch die einstudierten und wiederholten Gedanken und Taten zuvor. Wir haben ja schließlich geübt.

Der Prozess: Gedanken -> Taten funktioniert auch andersherum Taten -> Gedanken.

Als Kinder haben wir nur so überlebt. Wir haben zugeschaut, es nachgemacht und einstudiert. Ohne jemals bewusst darüber nachzudenken.

Unsere Taten senden im Umkehrschluss auch einen Impuls ans Unterbewusstsein. 

Ein weiteres Beispiel: Wenn Ihr eine Sache tut, die schlecht für euch ist, dann sendet das einen Gedanken wie :„ich bin nicht gut, deswegen tu ich nichts Gutes für mich“ an das Unterbewusstsein.

Nehmt ihr euch vor, heute Sport zu machen und tut es nicht, so sendet das eine Botschaft an das Unterbewusstsein mit: „du kannst dir selber nicht vertrauen, weil du dein Wort nicht hälst“.

Behandelt Ihr euch selber gut. Geht regelmäßig zum Arzt, ernährt euch gesund. Treibt Sport, gönnt euch Auszeiten, macht Dinge, die euch Spaß machen. Sind das viele kleine Taten,  die uns mitteilen, dass wir gut sind, dass wir es verdient haben, gut behandelt zu werden. 

Gedanken und Taten sind keine Einbahnstraße. Sie beeinflussen sich gegenseitig. 

Mein Schlusswust daher seid euch bei jedem Gedanken und jeder Tat dessen BEWUSST.

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